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>> ZUVERLÄSSIGKEIT VON SOFTWARE <<

Nicht nur medizinische Geräte bestehen heute zu einem großen Teil aus Software. Software verleiht den meisten Geräten, mit denen wir alltäglich umgehen, ihr eigentliches Gesicht. Umso wichtiger sind Aspekte wie Gebrauchstauglichkeit und Zuverlässigkeit.

Wir, am Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik, haben uns diesen Themas im Forschungsschwerpunkt Zuverlässige software-intensive Systeme (ZuSIS) angenommen. Vor allem im Bereich der eHealth-Systeme führen wir mehrere, durch öffentliche und industrielle Mittelgeber geförderte, Forschungsprojekte durch. Diese beziehen sich dabei immer auf konkrete, praktische Fragestellungen, die wir mit wissenschaftlicher Methodik lösen, und deren Ergebnisse oft direkt in ein späteres Produkt einfließen.

Dein Engagement im Studium ist gefragt, und Du kannst Dich mit Studienprojekten, als studentischer Mitarbeiter oder nach Deinem Studium als Assistent einbringen.

>> FORSCHEN IN ANDEREN STUDIENGÄNGEN <<

Der Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik bietet neben der Medizininformatik noch eine Reihe weiterer "Life Science"-orientierte Studiengänge, wie zum Beispiel "Applied Life Science" als Bachelor und Masterstudium mit biologisch- medizinisch- mikroelektronischem, sowie "Angewandte Pharmazie" mit einem pharmakologischen Schwerpunkt an.

Innerhalb des Kollegiums besteht zwischen Informatikern, Biologen, Medizinern, Physikern, Chemikern und Ingenieuren reger Austausch: Wir unterrichten gegenseitig Fächer in unseren Studiengängen und diskutieren Forschungsfragen. Diese Umgebung zeugt immer wieder gemeinsame Arbeiten, in denen wir mit unseren Studenten zusammen neue Themen angehen können, die für den einzelnen Fachkollegen jenseits seiner bisherigen Erfahrungen liegen, wie zum Beispiel den Einsatz von bildverarbeitender Verfahren in neuen Fragestellungen der Mikroskopie oder die Nutzung vor Darmzellen in der Entwicklung neuer stresserkennender EKG-Analyseverfahren.

>> ZUKUNFTSWEISENDE PROJEKTE <<

Wie schon oben erwähnt, ist an unserem Fachbereich der interdisziplinäre Forschungsschwerpunkt ZuSIS angesiedelt. Zurzeit verfolgen wir dort das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt openIntelliCare, einer offenen Plattform zur Vitalparameterüberwachung für proaktives Handeln in der häuslichen Pflege. Grob gesagt soll mit modernsten Sensoren und Mobilfunktechnologie ein Sicherheitsnetz für den häuslichen Pflegebereich aufgebaut werden, sodass Ärzte und Pfleger immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind - selbst dann, wenn der Patient noch gar nicht bemerkt, dass er Hilfe braucht.

Hier greifen wir Forschungsthemen der Informatik wie wissensbasierte und Expertensysteme auf, die den höchsten Theorieansprüchen genügen und setzen diese praktisch um. Das Thema ist sehr eng mit dem sogenannten Ambient Assisted Living (AAL) verknüpft, und folgerichtig arbeiten wir auch in den einschlägigen Normungsgremien des DKE / VDE / DIN mit.

Die Entwicklung sensibler, intelligenter Sensoren und die Verarbeitung derer Daten hat auf der anderen Seite sehr viel Bezug zur Entwicklung von Biosensorik, wie sie von unseren Kollegen im Studiengang Applied Life Science betrieben wird.

Ihr seht, unsere Projekte sind auf vielfältige Weise miteinander verknüpft und bieten Euch gute Chancen Themen für eigene Arbeiten nach Euren Interessen zu finden.

 
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